
Auf meiner Tasse steht „Pause“. Ob daraus eine echte Unterbrechung wird, entscheidet sich im Alltag. Wie kleine Routinen helfen können, guten Vorsätzen einen verlässlichen Platz zu geben.

Ein„Kannst du kurz?“ ist schnell gesagt. Bevor wir unsere Pause streichen oder Aufgaben verschieben, hilft ein kleiner Zwischenraum: erst nachschauen, dann ehrlich antworten.

Homeoffice spart Wege und schenkt vielen Menschen mehr Freiheit. Gleichzeitig können die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen. Was Beschäftigte, Teams und Führungskräfte dagegen tun können.

Nicht nur zu viele Aufgaben machen Stress. Auch unklare Erwartungen im Job, wechselnde Prioritäten und diffuse Zuständigkeiten kosten Kraft. Warum mehr Einsatz dieses Problem nicht löst – und welche drei Fragen für Klarheit sorgen.

Wir wünschen uns mehr Zeit, um endlich alles zu schaffen. Doch Entlastung entsteht nicht nur durch ein besseres System, sondern auch durch die Entscheidung, was künftig weniger Raum bekommen soll.

Wir warten auf den Urlaub, um uns zu erholen. Dabei braucht unser Kopf auch im Alltag Momente, in denen er loslassen darf.

Im Oktober wird Sabine Steinbecks erstes Buch „Sterne leben“ fünf Jahre alt. Beim erneuten Blättern entdeckt sie einen roten Faden, der von den damaligen Gesprächen über Spitzenleistung bis zu ihrer heutigen Arbeit unter der Dachmarke 5 vor Burnout® führt: Wie können wir viel leisten, ohne uns dabei selbst zu verlieren?

Hohe Ansprüche sind wertvoll. Doch nicht jede Aufgabe braucht 120 Prozent. Warum „gut genug“ manchmal die gesündere Entscheidung ist.

Wenn nur noch die Seite von uns Raum bekommt, die funktioniert, wird das Leben schmal. Was „The Life of Chuck“ und Walt Whitman uns über unsere Vielheiten in Erinnerung rufen.

Mehr Zeit am Schreibtisch bedeutet nicht automatisch mehr Leistung. Warum Pausen helfen, festgefahrene Denkspuren zu verlassen und konzentrierter weiterzuarbeiten.